Lade den Gerber-Export deines Platinenprogramms als ZIP hoch – aus KiCad, Eagle, EasyEDA oder jedem anderen Programm, das Gerber und Excellon schreibt. step2gcode erkennt Kupferlage, Platinenumriss und Bohrdatei, zeigt die Platine mit allen Bahnen und schreibt für jedes Werkzeug ein eigenes Programm: Isolationsfräsen, Bohren je Durchmesser und Ausschneiden mit Haltestegen.
Für ein- und zweiseitige Platinen auf der CNC-Fräse – Unterseite gespiegelt, Passbohrungen zum Wenden, Programme für GRBL, LinuxCNC, Mach3 und Marlin. Ohne Installation, ohne Konto; bezahlt wird nur der Download, die erste Platine ist kostenlos.
Das Werkzeug lädt in dieser Ansicht ohne JavaScript nicht. Platine in G-Code umwandeln: www.step2gcode.com/platine-zu-gcode im Browser öffnen.
Statt FlatCAM oder pcb2gcode einzurichten: ZIP hochladen, Werkzeug für die Isolation wählen (V-Bit mit Winkel und Spitze oder kleiner Schaftfräser), Tiefe und Anzahl der Bahnen einstellen, Vorschau prüfen, Programme laden. Die Reihenfolge und die Werkzeuge stehen in einer Textdatei im ZIP.
Die ZIP-Datei wird nur im Speicher gelesen, nicht entpackt, nur zur Erzeugung der Programme und der Vorschau verarbeitet und spätestens nach 24 Stunden gelöscht. Keine Auswertung, keine Weitergabe, keine Cookies. Gehostet in Deutschland.
Im Platinenprogramm die Gerber-Dateien und die Bohrdatei exportieren und als ZIP packen (KiCad: Plotten, Lagen F.Cu/B.Cu und Edge.Cuts, dazu „Bohrdateien erzeugen“). Das ZIP hochladen, Seite und Isolationswerkzeug wählen, Vorschau prüfen und die Programme laden. Gefräst wird in der Reihenfolge Isolation, Bohren, Ausschneiden.
Nein. Gefräst wird das Leiterplatten-Layout, nicht der Schaltplan: Im Elektronik-Programm wird aus dem Schaltplan das Platinenlayout, und aus dem Layout der Gerber-Export mit Kupferlagen, Umriss und Bohrdatei. Genau diesen Export (als ZIP) liest step2gcode.
Alle, die Gerber RS-274X und Excellon schreiben: KiCad, Eagle, EasyEDA, Altium, Fusion Electronics und andere. Erkannt werden die Lagen am Dateiattribut (KiCad) oder an den üblichen Dateinamen und Endungen (.gtl, .gbl, .gko, .drl, .xln).
Meist ein V-Bit mit 20 bis 30 Grad und 0,1 mm Spitze. Seine Schnittbreite wächst mit der Tiefe: Bei 30 Grad und 0,08 mm Tiefe sind es rund 0,14 mm. Ein kleiner Schaftfräser (0,4 bis 0,8 mm) schneidet gleichmäßiger, braucht aber mehr Abstand zwischen den Leitern.
An den meisten Hobbymaschinen wird das Werkzeug von Hand gewechselt. Nach jedem Wechsel wird Z neu auf die Kupferoberfläche genullt und das nächste Programm gestartet. Alle Programme kommen zusammen in einem ZIP und kosten zusammen einen Credit.
Ja. Zuerst werden zwei Passbohrungen auf der Mittelachse außerhalb der Platine gebohrt, dann die Oberseite gefräst und gebohrt. Danach wird die Platine über ihre Mittelachse gewendet, Stifte in den Passbohrungen halten sie an derselben Stelle, und die gespiegelte Unterseite passt auf die Bohrungen. X und Y bleiben, nur Z wird neu genullt.
Ja, auf Wunsch. Ein eigenes Programm mit einem größeren Schaftfräser räumt alles Kupfer, das nicht zur Schaltung gehört – nach der Isolation, mit Abstand zu den Leiterbahnen.
Einfacher G-Code mit G0, G1, M3 und M5 in Millimetern, wählbar für GRBL, LinuxCNC, Mach3 oder Marlin – bei Marlin mit Semikolon-Kommentaren und ohne M30, bei Mach3 ohne G4-Pause. Die Kopfzeilen nennen Werkzeug, Tiefe und Nullpunkt.
Hochladen, Einstellen und Vorschau sind kostenlos. Bezahlt wird nur der Download: Deine erste Platine ist kostenlos, danach kostet eine neue Platine einen Credit – für alle Programme zusammen.