Lade deine DXF- oder SVG-Datei hoch, wähle Schneiden oder Gravieren, und step2gcode erzeugt den fertigen Laser-G-Code, mit Material-Presets für Leistung und Geschwindigkeit und Schnittspalt-Kompensation (Kerf) für maßhaltige Teile.
Das Laser-Werkzeug lädt in dieser Ansicht ohne JavaScript nicht. G-Code erzeugen: www.step2gcode.com/laser im Browser öffnen.
Wie beim Slicen im 3D-Druck entfällt der Umweg über ein separates CAM- oder Laserprogramm: Datei hochladen, Modus und Material wählen, G-Code laden. Die Kontur-Auswahl entscheidet, ob alles, nur äußere oder nur innere Konturen geschnitten werden.
Ja. SVG-Grafiken (z. B. aus Inkscape oder Illustrator) werden wie DXF als Vektorkonturen verarbeitet und lassen sich direkt schneiden oder gravieren, ohne Umweg über ein CAD-Programm.
Der Laserstrahl trägt eine kleine Schnittbreite ab, typisch 0,1 bis 0,2 mm. Ohne Kompensation werden Außenteile zu klein und Löcher zu groß. step2gcode versetzt die Bahn automatisch um den halben Schnittspalt, damit die Maße stimmen.
Ja, die Kontur-Auswahl kennt drei Stufen: alles schneiden, nur die äußersten Konturen (z. B. ein umschließendes Rechteck) oder nur die inneren (z. B. Schrift in einem Rahmen). Die Verschachtelungsebenen werden automatisch erkannt.
Ja. Mehrere DXF- und SVG-Teile mit Stückzahlen werden platzsparend auf der Platte angeordnet (mit Drehung und einstellbarem Abstand) und in einem einzigen Job geschnitten.
Wissen: STEP, DXF oder SVG – welches Format für welchen Job?