Lade deine DXF- oder SVG-Datei hoch, wähle Schneiden oder Gravieren, und step2gcode erzeugt den fertigen Laser-G-Code, mit Material-Presets für Leistung und Geschwindigkeit und Schnittspalt-Kompensation (Kerf) für maßhaltige Teile.
Fotos und Logos als PNG, JPG oder WebP werden zeilenweise graviert (Rastergravur): als Foto mit Dithering, als Logo in Schwarz-Weiß oder in Graustufen mit Leistung je Punkt. Die Vorschau zeigt vor dem Download, was der Laser brennt.
Das Laser-Werkzeug lädt in dieser Ansicht ohne JavaScript nicht. G-Code erzeugen: www.step2gcode.com/laser im Browser öffnen.
Wie beim Slicen im 3D-Druck entfällt der Umweg über ein separates CAM- oder Laserprogramm: Datei hochladen, Modus und Material wählen, G-Code laden. Die Kontur-Auswahl entscheidet, ob alles, nur äußere oder nur innere Konturen geschnitten werden.
Ja. PNG, JPG, WebP, BMP, GIF und TIFF werden hochgeladen wie eine DXF-Datei und zeilenweise graviert. Drei Verfahren stehen zur Wahl: Foto (Dithering, Punkte in zwei Leistungsstufen – gelingt auf fast jedem Material), Logo/Schrift (Schwarz-Weiß entlang eines Schwellwerts) und Graustufen (Leistung je Punkt). Größe in Millimetern, Zeilenabstand, Helligkeit, Kontrast und Gamma lassen sich einstellen; die Vorschau zeigt vor dem Download, was der Laser brennt. Handyfotos werden automatisch aufrecht gestellt, transparente Flächen bleiben frei.
Ja, mit der Vektorisierung: Der Laser fährt dann Linien ab, statt jede Zeile abzutasten – oft 5- bis 20-mal schneller. Drei Verfahren stehen zur Wahl: Umriss (die Ränder dunkler Flächen, für Logos und Silhouetten), Mittellinie (eine Linie durch jeden Strich, für Zeichnungen und Handschrift) und Kanten aus Foto (macht aus einem Foto eine Strichzeichnung). Flächen bleiben dabei leer; eine Mindestgröße filtert Krümel, die Vorschau zeigt Linienzahl und Laufzeit.
Für GRBL (M4, dynamische Leistung, $32=1) und Marlin (M3 I, Inline-Leistung, braucht LASER_FEATURE in der Firmware). Die Kopfzeile der Datei nennt jeweils, was an der Maschine eingestellt sein muss, auch das S-Wert-Maximum ($30 bzw. CUTTER_POWER_UNIT).
Ja. SVG-Grafiken (z. B. aus Inkscape oder Illustrator) werden wie DXF als Vektorkonturen verarbeitet und lassen sich direkt schneiden oder gravieren, ohne Umweg über ein CAD-Programm. Ein Logo aus Inkscape wird so in wenigen Minuten zum fertigen Laser-Job: SVG hochladen, Gravieren wählen, Material-Preset setzen, G-Code laden.
Der Laserstrahl trägt eine kleine Schnittbreite ab, typisch 0,1 bis 0,2 mm. Ohne Kompensation werden Außenteile zu klein und Löcher zu groß. step2gcode versetzt die Bahn automatisch um den halben Schnittspalt, damit die Maße stimmen.
Ja, die Kontur-Auswahl kennt drei Stufen: alles schneiden, nur die äußersten Konturen (z. B. ein umschließendes Rechteck) oder nur die inneren (z. B. Schrift in einem Rahmen). Die Verschachtelungsebenen werden automatisch erkannt.
Ja. Mehrere DXF- und SVG-Teile mit Stückzahlen werden platzsparend auf der Platte angeordnet (mit Drehung und einstellbarem Abstand) und in einem einzigen Job geschnitten.
Wissen: STEP, DXF oder SVG – welches Format für welchen Job?