Lade dein 3D-Modell (STEP) oder deine 2D-Zeichnung (DXF/SVG) hoch, wähle Material und Fräser, und step2gcode erzeugt den kompletten Werkzeugweg: Taschen, Innenkonturen, Bohrungen und Außenkonturen werden automatisch aus der Geometrie erkannt.
Das Fräs-Werkzeug lädt in dieser Ansicht ohne JavaScript nicht. G-Code erzeugen: www.step2gcode.com/mill im Browser öffnen.
Was der Slicer für den 3D-Drucker ist, ist step2gcode für die Fräse: Statt jede Operation von Hand anzulegen, kommen Vorschub, Drehzahl, Zustellung und Haltestege aus Material-Presets von Weichholz bis Aluminium, und die 3D-Vorschau zeigt vor dem Download, was die Maschine tun wird.
Erst mit dem Schaftfräser ausräumen, dann Werkzeugwechsel: V-Bit als Werkzeug wählen, die Operation „Fase" aktivieren und die Fasentiefe setzen (bei 90-Grad-Bit gilt Breite = Tiefe). Wichtig: XY-Nullpunkt beibehalten, Z nach dem Wechsel neu antasten. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung steht im Fräswissen.
Aus den Material-Presets: Basis ist Vorschub = Fräserdurchmesser × 300 mm/min und Zustellung 1×D (Weichholz), jedes Material skaliert mit eigenen Faktoren, z. B. Aluminium mit 10.000 U/min und 0,4×D. Alle Werte bleiben manuell überschreibbar.
Beim Durchtrennen der Außenkontur ja, sonst löst sich das Teil beim letzten Schnitt. step2gcode belegt Stegbreite und -höhe je Material sinnvoll vor (z. B. Holz 12×3 mm, Aluminium 10×2,5 mm) und zeigt die Stege in der Vorschau.
Ja, das ist die Stärke des STEP-Imports: Die Tiefen von Taschen und Bohrungen stecken bereits im 3D-Modell und werden automatisch übernommen. Nur bei DXF/SVG (reine 2D-Konturen) wird die Frästiefe beim Erzeugen angegeben.
Fräswissen: V-Bit-Fasen, Haltestege, Nullpunkt, Vorschub & Drehzahl