Lade dein 3D-Modell (STEP) oder deine 2D-Zeichnung (DXF/SVG) hoch, wähle Material und Fräser, und step2gcode erzeugt den kompletten Werkzeugweg: Taschen, Innenkonturen, Bohrungen und Außenkonturen werden automatisch aus der Geometrie erkannt.
Das Fräs-Werkzeug lädt in dieser Ansicht ohne JavaScript nicht. G-Code erzeugen: www.step2gcode.com/mill im Browser öffnen.
Was der Slicer für den 3D-Drucker ist, ist step2gcode für die Fräse: Statt jede Operation von Hand anzulegen, kommen Vorschub, Drehzahl, Zustellung und Haltestege aus Material-Presets von Weichholz bis Aluminium, und die 3D-Vorschau zeigt vor dem Download, was die Maschine tun wird.
Ja. Den Gerber-Export des Leiterplatten-Layouts (KiCad, Eagle, EasyEDA) als ZIP hochladen: step2gcode erkennt Kupferlage, Umriss und Bohrdatei und schreibt je Werkzeug ein Programm – Isolationsfräsen, Bohren, Ausschneiden mit Haltestegen. Mehr dazu unter „Gerber zu G-Code“ (/platine-zu-gcode).
Ja. PNG, JPG und weitere Bildformate hochladen, CNC-Fräsen wählen: Das Bild wird vektorisiert – als Umriss (Logos, Silhouetten), Mittellinie (Zeichnungen, Schrift) oder Kanten aus Foto (Strichzeichnung) – und im 2D-Direktmodus mit dem V-Bit graviert. Gravurtiefe, V-Bit-Winkel und Postprozessor stellst du wie bei einer DXF-Datei ein. Mehr dazu unter „Bild zu G-Code“ (/bild-zu-gcode).
Erst mit dem Schaftfräser ausräumen, dann Werkzeugwechsel: V-Bit als Werkzeug wählen, die Operation „Fase" aktivieren und die Fasentiefe setzen (bei 90-Grad-Bit gilt Breite = Tiefe). Wichtig: XY-Nullpunkt beibehalten, Z nach dem Wechsel neu antasten. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung steht im Fräswissen.
Aus den Material-Presets: Basis ist Vorschub = Fräserdurchmesser × 300 mm/min und Zustellung 1×D (Weichholz), jedes Material skaliert mit eigenen Faktoren, z. B. Aluminium mit 10.000 U/min und 0,4×D. Alle Werte bleiben manuell überschreibbar.
Beim Durchtrennen der Außenkontur ja, sonst löst sich das Teil beim letzten Schnitt. step2gcode belegt Stegbreite und -höhe je Material sinnvoll vor (z. B. Holz 12×3 mm, Aluminium 10×2,5 mm) und zeigt die Stege in der Vorschau.
Alle drei: STEP AP203, AP214 und das neuere AP242, auch in der aktuellen Ausgabe. Entscheidend ist das Schema in der Datei, nicht das Programm, das sie geschrieben hat. Die Einheit (Millimeter oder Zoll) und die Lage von Teilen in einer Baugruppe werden aus der Datei übernommen. Legt das CAD in AP242 zusätzlich eine Netzdarstellung bei (z. B. Onshape oder CATIA), rechnet step2gcode trotzdem mit der exakten Geometrie. Netze ohne Körper (STL, 3MF) wandelt stl2step zuerst in einen STEP-Körper um.
Ja, das ist die Stärke des STEP-Imports: Die Tiefen von Taschen und Bohrungen stecken bereits im 3D-Modell und werden automatisch übernommen. Nur bei DXF/SVG (reine 2D-Konturen) wird die Frästiefe beim Erzeugen angegeben.
Fräswissen: V-Bit-Fasen, Haltestege, Nullpunkt, Vorschub & Drehzahl