„Eine KI erfindet meinen G-Code? Nein danke." Der Einwand ist berechtigt — nur läuft es hier anders herum. Gerechnet wird der G-Code von demselben deterministischen Generator wie im Browser: dieselbe Datei mit denselben Einstellungen ergibt immer dasselbe Programm. Das Sprachmodell schreibt keine einzige Zeile davon; es bedient das Werkzeug und hilft bei den Fragen drumherum.
Der MCP-Server macht step2gcode zum Werkzeug deines KI-Assistenten: Du beschreibst das Teil, der Assistent lädt die STEP-, DXF- oder SVG-Datei hoch, wählt Werkzeug und Tiefe, zeigt dir den Werkzeugweg als Bild und speichert den fertigen G-Code lokal ab. Alles im laufenden Gespräch, ohne Wechsel in ein CAM-Programm. Genauso läuft es in automatisierten KI-Abläufen: Agenten und Skripte rufen dieselben Werkzeuge auf, ohne dass jemand mitlesen muss.
Eingerichtet ist er in einer Minute: Im Client eine Verbindung zu https://www.step2gcode.com/api/mcp/DEIN-TOKEN anlegen, fertig. Keine Installation, kein Node, keine Konfigurationsdatei. Der Zugangsschlüssel aus deinem Guthabenkauf ist gleichzeitig der API-Schlüssel — kein Konto, keine Registrierung, kein Abo.
Guthaben und Zugangsschlüssel gibt es unter www.step2gcode.com — ohne Konto und ohne Abo. Danach genügt die Adresse https://www.step2gcode.com/api/mcp/DEIN-TOKEN im Client.
Der erzeugte G-Code ist ein maschinell erstellter Vorschlag — auch dann, wenn ein Assistent den Ablauf gesteuert hat. Prüfe Werkzeugwege, Zustellungen, Vorschübe und Sicherheitsabstände vor jedem Lauf, und fahre im Zweifel einen Luftschnitt ohne Werkstück. Hochgeladene Dateien werden spätestens nach 24 Stunden gelöscht.
Du brauchst nur die Adresse https://www.step2gcode.com/api/mcp/DEIN-TOKEN, mit deinem Zugangsschlüssel anstelle von DEIN-TOKEN. In Claude legst du damit einen eigenen Connector an, in ChatGPT unter Einstellungen im Entwicklermodus einen eigenen Connector, in der Gemini CLI einen Eintrag mit dieser httpUrl. Es ist nichts zu installieren.
Ja. Trage https://www.step2gcode.com/api/mcp/test ein — diese Adresse braucht keinen Zugangsschlüssel. Datei hochladen, G-Code berechnen und die Werkzeugweg-Vorschau ansehen funktioniert vollständig; nur der Download bleibt zu, denn das fertige Programm ist der bezahlte Teil. Der Assistent weiß das und erklärt es dir an der Stelle von selbst.
Ja. Sag ihm einfach, er soll sich bei step2gcode einen Probezugang holen: Ein Aufruf von https://www.step2gcode.com/api/mcp/trial liefert ihm eine eigene MCP-Adresse samt fertiger Einrichtungszeile für Claude Code, Gemini CLI, Cursor oder VS Code — ohne Konto, ohne Anmeldung, ohne Schlüssel. Damit läuft der ganze Ablauf bis zur Bildvorschau. Willst du danach den G-Code, kaufst du Guthaben über den Link, den er dir zeigt; es landet auf genau dieser Verbindung, und der Download läuft im selben Gespräch weiter.
Ja, und das ist der sicherere Weg. Erlaubt dein Client eigene Anfrage-Header — in Claude etwa im Connector-Dialog —, dann nutze die Adresse ohne Token, also https://www.step2gcode.com/api/mcp, und setze den Schlüssel als Kopfzeile X-Api-Token oder als Authorization: Bearer. So landet er nicht in Browserverlauf, Lesezeichen oder Serverprotokollen. Der Token im Pfad bleibt für Clients wie ChatGPT, die beim Connector nur eine Adresse entgegennehmen. In beiden Fällen gilt: Wer die vollständige Adresse hat, kann das Guthaben nutzen — behandle sie wie ein Passwort.
Alles, was eigene MCP-Verbindungen erlaubt. Die Hersteller nennen es unterschiedlich: In Claude (App und Web) heißen sie Konnektoren, du legst dort einen eigenen Konnektor über die Adresse an; in Claude Code genügt eine Zeile im Terminal (claude mcp add). ChatGPT nennt sie ebenfalls Konnektoren, eigene MCP-Server legst du im Entwicklermodus an. In der Gemini CLI ist es ein Eintrag unter mcpServers mit httpUrl in der settings.json; die Gemini-App im Browser bietet derzeit keine freie MCP-Anbindung. Cursor und VS Code sprechen schlicht von MCP-Servern und nehmen einen JSON-Eintrag mit der Adresse. Wer den Assistenten direkt auf lokale Dateien loslassen will, statt sie im Browser hochzuladen, kann stattdessen den lokalen Server aus unserem Paket betreiben.
Beim MCP-Server und über die API gibt es kein Freikontingent: Jedes neue Modell kostet 1 Credit, fällig beim Download. Hochladen, Rechnen, Statusabfragen und die Bildvorschau sind kostenlos. Ein einmal bezahltes Modell bleibt dauerhaft frei, auch in späteren Monaten.
Aus dem Guthabenkauf auf www.step2gcode.com. Der Schlüssel steht danach im Browser und auf deiner Rechnung. Er ist anonym und ersetzt Konto und Passwort — bewahre ihn entsprechend sorgfältig auf.
Nein. Über den MCP-Server und die API kommt das Programm ausschließlich über den bezahlten Download heraus. Kostenlos ist die Bildvorschau: Sie zeigt den Werkzeugweg als Rasterbild, aus dem sich kein Programm zurückrechnen lässt — Zustellung je Durchgang, Vorschübe, Drehzahlen und Reihenfolge fehlen darin.
Ja. Der Ablauf ist Upload, Generierung, Statusabfrage, Download über vier REST-Aufrufe; der Zugangsschlüssel wandert als Authorization-Bearer-Header mit, alternativ als X-Api-Token, falls der Authorization-Header schon belegt ist. Der MCP-Server ist nur eine dünne Hülle darum.
Für 2.5D-Fräsen und 2D-Laserarbeiten: Platten, Frontplatten, Halter, Zuschnitte, mit Taschen, Bohrungen, Fasen und Haltestegen. Für echte 3D-Freiformflächen bleibt ein vollwertiges CAM die richtige Wahl.